Kreativtage
Kreativtage an der evangelischen Grundschule in Barth
„Schade, dass man nicht alles ausprobieren kann!“ Dieser Satz war während unserer diesjährigen Kreativtage sicher mehr als einmal zu hören. Vom 11. bis 13. Mai fanden an unserer Schule wieder die beliebten Kreativtage statt. Drei Tage lang durften die Kinder aus verschiedenen Angeboten wählen und sich jeden Vormittag von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr in einem Kurs kreativ, sportlich, handwerklich oder forschend ausprobieren.
Die Auswahl war groß: Es wurde getöpfert, gefilzt und gebastelt, es entstanden Lesezeichen, Kupferanhänger, Perlenarbeiten und kleine Kunstwerke aus Papier. Andere Kinder probierten sich beim Karate aus, spielten Theater oder beschäftigten sich im MINT-Kurs mit spannenden Experimenten. Auch Ausflüge und besondere Lernorte gehörten dazu: Einige Gruppen besuchten die Stadtförsterei und erfuhren dort viel über Bienen, andere waren mit den Bernsteinreitern auf dem Bauernhof unterwegs. Bei so vielen spannenden Angeboten fiel die Wahl nicht immer leicht, denn jedes Kind konnte nur drei Kurse besuchen.
Am Ende jedes Tages trafen sich die Gruppen zur Präsentation ihrer Ergebnisse im Flur der Schule. Dort wurde gezeigt, was in den Kursen entstanden war: kleine Kunstwerke, Performances und mutige Auftritte. Gerade diese Momente machen die Kreativtage so besonders. Die Kinder entdecken neue Talente, arbeiten mit anderen zusammen und wachsen über sich hinaus. Für viele gehören die Kreativtage deshalb zu den schönsten Ereignissen im Schuljahr und werden immer mit großer Freude erwartet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese Tage möglich gemacht haben: den Lehrkräften, Eltern und weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern, die Kurse angeboten, Materialien vorbereitet, Kinder begleitet oder ihre Zeit und Ideen eingebracht haben. Ohne dieses Engagement wäre eine solche Vielfalt nicht denkbar.
Ebenso danken wir unserem Förderverein, der die Kreativtage unterstützt und damit einen wichtigen Beitrag zu diesem besonderen Schulerlebnis leistet. Wir möchten auch der Stiftung Bildung herzlich danken, die uns im Rahmen des Förderprogrammes "Chancenpatenschaften" finanziell unterstützt hat.
K. Laskowski
